pkacircle - Österreichs Interessenvertretung von PKAs für PKAsDie Interessenvertretung von PKAs für PKAs

Vereinsgeschichte des PKAcircle
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Die Anfänge
Bereits 2009 legte der Wiener PKA Marcus Kallenda gewissermaßen den Grundstein für den heutigen PKAcircle. In jungen Jahren wollte er bereits ein Internetforum mit dem Namen „PKA-Point“ schaffen, um seinen Berufskolleginnen und -kollegen eine Plattform für den gemeinsamen Austausch zur Verfügung zu stellen. Daraufhin knüpfte Marcus Kallenda einen wichtigen Kontakt zu Mag. Christoph Jakesz, dem Chefredakteur des pkajournals, Österreichs Leitmedium für PKAs. Das Journal sollte als das Fachmedium für PKAs auf der geplanten Plattform präsentiert werden, wofür sich Marcus Kallenda eigentlich „nur“ ein Einverständnis holen wollte. Mag. Christoph Jakesz gefiel die Idee und das Engagement jedoch so gut, dass er Marcus Kallenda seine Unterstützung anbot, sollte er diese benötigen. Leider war die Zeit für dieses Projekt aus verschiedensten Gründen noch nicht reif und erblickte somit nie das Licht der Welt.
Verstärkung
Drei Jahre später lernten sich Marcus Kallenda und seine Salzburger Kollegin Gabriele Jelinek (damals noch Haselwimmer) auf einer Fortbildungsveranstaltung kennen. Sofort wurde ihnen klar, dass sie beide etwas für den PKA-Beruf bewegen wollten. Aus langen Diskussionen rund um den PKA-Beruf und dessen Stärken, Schwächen und nicht zuletzt seinem Verbesserungspotenzial entstand die Idee sich künftig gemeinsam für PKAs engagieren zu wollen. Ideen für Konzepte darüber, was den PKA-Beruf in Zukunft ausmachen soll und was sich dafür ändern müsse wurden erarbeitet. Nach einem guten Jahr Vorbereitung wandte sich daraufhin Marcus Kallenda, diesmal gemeinsam mit Gabriele Jelinek an den pkajournal-Chefredakteur, um ihm von ihrem neuen Vorhaben zu berichten, das sie diesmal gemeinsam mit Hochdruck umsetzen wollten.
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Sprachrohr für PKAs im pkajournal
Begeistert von dem enormen Engagement bot Mag. Christoph Jakesz nach Rücksprache mit der Geschäftsführung des Pharma-Time Verlags den beiden PKAs einen fixen Platz im pkajournal an, um Ihre Themen behandeln und damit möglichst viele Kolleginnen und Kollegen erreichen zu können. Darüber hinaus übernahm der pkajournal Chefredakteur unabhängig vom Pharma-Time Verlag mit seiner Agentur CJW media & consult die umfassende Betreuung des PKAcircle.

Eine - dem angestrebten Projekt entsprechende - ansprechende Corporate Identity wurde seitens der CJW erarbeitet. Über den Namen des Projekts waren sich Gabriele Jelinek und Marcus Kallenda schnell einig: „PKAcircle“ sollte es heißen, da darin das Ziel ein Netzwerk von PKAs für PKAs zu schaffen, alle gemeinsam also einen „Kreis“ zu bilden, klar erkennbar war, ganz nach dem Motto: „Wir stehen zusammen, damit wir etwas erreichen können.“

Von nun an war der PKAcircle Sprachrohr für die Anliegen aller Berufskolleginnen und Kollegen im pkajournal. Gabriele Jelinek und Marcus Kallenda veröffentlichten seitdem regelmäßige Beiträge, die sich mit aktuellen Themen beschäftigten, die PKAs bewegen.
Gespräche mit Kolleginnen und Kollegen
Im Rahmen der Austropharm 2014, der Fachmesse für pharmazeutische Produkte und Dienstleistungen, konnten Gabriele Jelinek und Marcus Kallenda in der pkalounge des Pharma-Time Verlags intensive Gespräche mit über 200 PKAs über ihre Wünsche, Bedürfnisse und generell ihr Befinden in ihrer jeweiligen Arbeitssituation führen. Hier bot sich die Gelegenheit sich auch vorzustellen und nachzufragen ob die Kolleginnen und Kollegen eine Initiative wie den PKAcircle überhaupt brauchen oder wollen.

Die Resonanz war überwältigend und Gabriele Jelinek und Marcus Kallenda nahmen nicht nur positive Rückmeldungen, Spaß und die Bestätigung, dass man eine Initiative für PKAs braucht mit nach Hause, sondern lernten ebenfalls die beiden späteren Unterstützerinnen des PKAcircle, Silvia Kitzweger aus Niederösterreich und Doris Nittel aus der Steiermark kennen, die in weiterer Folge vorübergehend das interimistische Vorstandsteam ergänzten.

Die zahlreichen persönlichen Gespräche mit PKAs aus ganz Österreich wurden daraufhin von den vier PKAs ausgewertet. Auf deren Basis wurden Ziele und Visionen für eine künftige Interessensvertretung von und für PKAs ausgearbeitet und ein Leitbild für den neu zu gründenden Verein erstellt.
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Die Vereinsgründung
Am 1. Dezember 2014 reichten Marcus Kallenda und Gabriele Jelinek den Antrag auf Errichtung des Vereins ein. Mit Bescheid der Landespolizeidirektion Wien vom 22.12.2014 war der „PKAcircle - Verein für Pharmazeutisch-kaufmännische Assistentinnen und Assistenten Österreichs“ offiziell gegründet.

Um die Seriosität des neu gegründeten Vereins, der ersten Interessenvertretung von PKAs für PKAs, zu unterstreichen, entwarf die Agentur CJW media & consult ein völlig neues optisches Erscheinungsbild. Ein seriöses und zeitgemäßes Logo und gleichgeschaltenes Vereinsabzeichen bildeten die Grundlage für den restlichen Auftritt, für den die CJW verantwortlich zeichnete.

Mit 19. Februar 2015 wurde die neu gegründete Interessensvertretung von PKAs für PKAs offiziell der Öffentlichkeit präsentiert.
Wahl des ersten Vorstands
Im Rahmen der ersten ordentlichen Generalversammlung am 21. Februar 2016 wurde nach einem Jahr des Aufbaus und der Schaffung von Vereinsstrukturen das temporäre Vorstands-Team durch den nun vollständigen sechsköpfigen Vorstand abgelöst und durch die Generalversammlung bestätigt. Für die Amtsperiode 2016-2019 wird daher Gabriele Jelinek den PKAcircle als Obfrau leiten. Ihr zur Seite steht Marcus Kallenda als stellvertretender Obmann. Schriftführerin ist Eva Maria Schoibl, unterstützt durch ihre Stellvertreterin Melanie Tschiedel. Kassierin bleibt weiterhin Silvia Kitzweger. Barbara Peroy wird sie als stellvertretende Kassierin unterstützen.
Veränderung im Vorstand
Nachdem Marcus Kallenda Ende 2016 seine Position des stellvertretenden Obmanns aus privaten Gründen frei gemacht hat, stellt Gabriele Jelinek ihr Vorstandsteam um. Marcus Kallenda folgt Melanie Tschiedel als stellvertretende Obfrau nach. Neu in den Vorstand werden Diana Janosch als stellvertretende Schriftführerin und Elisabeth Frühwald als stellvertretende Kasssierin kooptiert. Barbara Peroy übernimmt die Social Media-Agenden.
Veränderung im Vorstand
Mit April 2018 gibt Gründerin und Obfrau des PKAcircle Gabriele Jelinek ihren Rücktritt aus dem Vereinsvorstand bekannt. Sie will sich künftig einer spannenden, zeitlich voll einnehmenden beruflichen Ausrichtung neben ihrer Tätigkeit als PKA widmen und übergibt die Führung daher an die bisherige stv. Obfrau Melanie Tschiedel. Auch Eva Maria Schoibl und Barbara Peroy geben ihr Vorstandsmandat aus persönlichen Gründen an zwei neue Gesichter im PKAcircle-Vorstand weiter. Rebecca Német wird künftig die Funktion der stv. Kassierin und Klaudia Rottenbücher die der stv. Schriftführerin übernehmen.